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Leben und Hilfe

Bion®3 unterstützt das körpereigene Abwehrsystem
Drei Schichten fürs Immunsystem
Die einen sind fast nie krank, andere erwischt es öfter. Schlechte Gene? Daran liegt es nicht. Entscheidend ist, wie gut unser Immunsystem arbeitet. Meist funktioniert es einwandfrei. Aber es ist auch anfällig. Sogenannte Noxen - schädigende Einflüsse - können die Abwehr schwächen. Dann ist sie auf Unterstützung angewiesen.
Viren, hier Reoviren unter dem Elektronenmikroskop, können in Zellkulturen auftreten, die für die Herstellung von Antikörper-Medikamenten genutzt werden
Reine Viren für reine Arzneien
Viren sind winzig, nur ein paar millionstel Millimeter groß. Und doch dürfen sie bei der Herstellung von Arzneimitteln keinesfalls in das Medikament gelangen. Um das sicherzustellen, braucht es wiederum Viren. Mit der „TrueSpike“-Technologie werden sie in der benötigten Reinheit hergestellt.
Mithilfe von Proteinkristallen können dreidimensionale Modelle der Eiweiße erstellt werden
Schlüssel zum Kinderglück
Mancher Kinderwunsch geht nicht wie von selbst in Erfüllung. Etwa, wenn es nicht gelingt, die weibliche Eizelle zum Wachstum zu stimulieren. Was sind die Ursachen hierfür? Und welches Medikament könnte auf einfache Weise helfen? Die Proteinkristallographie hat nun Forschern von EMD Serono erste Antworten geliefert.
 

Leben und Qualität

Rote Blutkörperchen versorgen Zellen mit Sauerstoff. Liegt ein Eisenmangel vor, ist dieser Sauerstofftransport eingeschränkt
Das lebensnotwendige Spurenelement
Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO ist Eisenmangel ein weltweites Problem. Was man kaum glauben mag: Das gilt auch für westliche Industrieländer. Denn zu beachten ist, dass es große Unterschiede beim Eisengehalt der Lebensmittel gibt.
Im schweizerischen Corsier-sur-Vevey produziert Merck Serono in großen Bioreaktoren Biopharmazeutika von lebenden Zellen
Alles Bio: wo Zellen Wirkstoffe produzieren
Das „Merck Serono Biotech Center“ im schweizerischen Corsier-sur-Vevey ist zu einer der weltweit größten und technisch modernsten Produktionsanlagen für Biopharmazeutika ausgebaut worden. Was steckt dahinter – und warum investierte Merck im Hochlohnland Schweiz?
Bevor aus einem neuen Pharma-Wirkstoff ein fertiges Medikament wird, muss er viele Stationen in den Forschungslabors durchlaufen
Auf der Suche nach der besten Wirkung
Der Weg vom Wirkstoff zum fertigen Arzneimittel ist komplex und enthält viele Hürden. Merck hat die Kompetenzen dafür in einem neuen Labor- und Technikumsgebäude am Standort Darmstadt gebündelt. Hier suchen rund 150 Mitarbeiter nach innovativen Lösungen, damit aus neuen Wirkstoffen sichere und wirksame Medikamente werden.
 

Leben und Verantwortung

In Merck Seronos "Bioinkubator" werden Ideen für neue Wirkstoffe ausgebrütet
Die Ideenfänger
Ob gegen Multiple Sklerose oder Krebs, die Ideen israelischer Forscher haben bereits vielen Patienten geholfen. Ein Brutkasten für Biotech-Unternehmen, ein „BioInkubator“ in der Nähe von Tel-Aviv, soll helfen, Grundlagenforschung auf den Weg zur Anwendung zu bringen.
Merck fördert ehemalige Mitarbeiter bei ihrer Existenzgründung mit Startkapital. Daraus können sich später Kooperationen, Beteiligungen oder Einlizenzierungen ergeben
Mit Merck in die Selbstständigkeit
Im Rahmen seines Programms zur Effizienzsteigerung wird Merck voraussichtlich bis Mitte 2013 seinen Standort Genf auflösen. Flankiert wird diese Maßnahme mit einem Programm zur Förderungen von Ausgründungen – dem so genannten „Entrepeneur Partnership Program“ (EPP). Merck fördert solche Spin-offs unter anderem mit Anschubfinanzierungen und Kooperation. Ein Erfolgskonzept.
Umweltfreundliche Abgase: Mit Brennstoffzellen betriebene Autos stoßen reinen Wasserdampf aus
Kostengünstige Katalysatoren
Autos, die völlig schadstofffrei fahren? Für Hersteller, Kunden und die Umwelt ist das eine verlockende Perspektive. Merck entwickelt hierfür neuartige Katalysator-Schichten für Brennstoffzellen, die den Weg in den Massenmarkt ebnen.
 

Leben und Stil

Merck und die Technische Universität Darmstadt erforschen die Farben des Lichts
Auf der Suche nach dem natürlichen Licht
Leuchtdioden (LEDs) sind die Lichtquelle der Zukunft. Dank besonderer Leuchtstoff-Mischungen wird das Spektrum der LEDs so modifiziert, dass es dem Sonnen- oder Kerzenlicht nahekommt – was in einer Kooperation zwischen der Technischen Universität Darmstadt und Merck getestet wird.
Displays mit Zukunft: Das derzeit größte OLED-Display der Welt – hergestellt von Mitsubishi Electric – steht bei Merck in Darmstadt
Eindrucksvolles Fernseherlebnis
Displays aus organischen Leuchtdioden (OLEDs) haben viele Vorteile. Doch ihre Produktion mit herkömmlichen Verfahren ist aufwendig. Daher entwickeln der Druckerhersteller Seiko Epson und Merck gemeinsam Technologien, mit denen sich solche Displays drucken lassen. Die ersten Ergebnisse zeigen, dass dieses Verfahren in der Praxis funktioniert.
Die Lacke der Firma Bollig & Kemper lassen Autos glänzen – mit Xirallic®-Effektpigmenten von Merck
Lack hat eine glänzende Zukunft
Sie sind wie eine Kleidung für Gegenstände: Lacke schützen, sie schmücken, und sie sind auch der Mode unterworfen. Bollig & Kemper beherrscht die Kunst der Lacke in jeder Hinsicht und mit Erfolg – etwa für die Autoindustrie.

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